Posted on 13. Juli 2018 / 198
Öffentlich zugänglich : Nein
Sonstiges : Die Adresse verweist auf Frankfurt allgemein.

Manuel Herd, Schmidt Holzinger Innenarchitekten: Penthouse Niedenau, Frankfurt am Main (2017)

Der Grundriss sorgt für fließende Raumabfolgen und eröffnet unerwartete Sichtbezüge. Von der Diele aus betritt man den Wohn-Essbereich über zwei Pivot-Türen aus Eichenholz. Zur einen Seite des Esstischs gibt ein Panoramakamin Einblick in das benachbarte Wohnzimmer. Zur anderen Seite öffnet sich die Küche. Die Kochinsel ist aus matt-schwarzem Nanotech-Material gefertigt. In der dahinter liegenden Nussbaum-Schrankwand sind weitere Küchenfunktionen und der Zugang zum Hauswirtschaftsraum untergebracht.
Boden und Wände in beiden Bädern sind mit einer fugenlosen, feuchtigkeitsunempfindlichen Beschichtung versehen. Im Masterbad steht eine ovale weiße Wanne hinter bodentiefen Fenstern frei im Raum. Sie löst sich aus der puren Betonoptik gespachtelter Oberflächen, ebenso wie die Wachtischmöbel und eine Wand aus dreidimensionalen Natursteinmosaik-Fliesen.
Im Gästebad ist es ein kunterbuntes Muster aus Rauten und Streifen an der Wand, das sich aus der Einheit seiner zementfarbenen Umgebung abhebt.

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